Posts mit dem Label De Bischemer unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label De Bischemer unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 8. August 2016

Uff de Lott

Ma sott's nit glaube...

Do wohn ich jetzt schun zwanzig Johr in Mainz, unn vum Lott-Festival hab ich noch nie ebbis g'heert. Unn däbii git's des Missigfescht grad hinter'em Flughafe Hahn schun etwa genauso lang....
Hätt ich nit am letschte Wocheeend grad mit'em Kai telefoniert, unn hätt er mir nit verzehlt, dass er widder mol "uff d'Lott" geht, dann däd ich hitt wahrschiins au noch nix dävun wisse!

So aber hab ich mir am Friddig ä Matratz in de Zafira nii baut, hab Schloofsack, Kühldasch, Bier, Proviant unn ä baar Klamotte däzüe packt, unn bin am Samschdig morge in de Hunsrück g'fahre!

Des war so ä toll's Wocheend! Müssig heere, in de Sunn leye, Bier trine, grille, babble, Lytt schaue - 's Lebe kann so scheen sii!
Aber 's Lott Feschtival ich au wirklich ebbis b'sunders. Alles friedlich, vieli Lytt bringe ihri Kinder mit ('s git sogar ä klein's Zirkuszelt mit Vorführunge fir die Kinder), unn alli hänn Spaß. Ich bin mir vorkumme wie bii 'ere Zittreis' in d'beschte Achtziger, mitte nii in ä d'Mittwochs-Arche-Party!

Aber schaue selber:






Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich 's nägschde Johr widder "uff d'Lott" fahre wirr, wenn sich's irgendwie mache losst. Um die Zitt besteht nadierlich immer die G'fahr, dass mir grad in de Summerferie sinn, aber ansunschte isch des echt ä Wocheend, was ma sich nit entgeh losse sott.


B'sunders als alter Arche-Groupie, grinst
De Bischemer

Samstag, 26. März 2016

Audofahre uff sizilianisch

In de letschte Däg simmer fascht dausend Kilometer durch Sizilie g'fahre.

Z'erscht isch's ziemlich anstrengend, wenn nit sogar abschreckend, wie in Sizilie Audo g'fahre wird. Schun nooch de erschte Kilometer weiss ma, warum fascht nur aldi Audos unterwegs sinn,  unn warum so güät wie jedi Karre ann alle Ecke unn Ende verdellt unn verkratzt isch.

Aber wenn ma sich mol dran g'wöhnt het, wie's lauft, dann isch's gar nimmi schlimm.
Ma fahrt halt, wu Platz isch, basst gegesittig uff enander uff, unn wenn ma irgendwu durch will, dann fahrt ma so dittlich los, dass de Gegeverkehr 's au versteht. Dann haltet er nämlich (meischtens) au an. Ma müäß dann nadierlich au konsequent witter fahre, sunscht git's Chaos...

Wenn ma dann noch sinni Auge iiberall het, die ganze Moppeds im Blick b'haltet unn fir de Mietwage trotz allem ä Vollkasko abg'schlosse het, dann isch alles güät!

D'Badener sinn jo eh d'Italiener vun Ditschland, findet
De Bischemer

Mittwoch, 9. März 2016

Kellerlabyrinth

Jetzt wohn ich schun fascht elf Johr in Bischem, unn insg'samt schun fascht zwanzig Johr in Rhoihesse... Aber bis letscht Woch hab ich noch nit g'schafft, mir endlich mol 's Oppenheimer Kellerlabyrinth anz'schaue...

Am Sunndig aber, endlich, war 's so witt!
's war so ä richtig's Aprilwetter, wu's quasi alli halb Stund zwische Regeschauer unn trockene Phase abg'wechselt het. Eigentlich het d'Sandra jo in de Frankfurter Zoo welle, aber do däfiir war 's Wetter halt echt z'grüüslig. Also bin ich uff d'Idee kumme, dass ma endlich mol des Kellerlabyrinth anschaue kinnte.
Schnell hab ich vier Tickets reserviert, unn noochmittags simmer uff Oppenheim g'fahre.

Jeder het ä Schutzhelm bekumme, unn z'erscht het de Stadtführer vor'em Iigangsdor ä weng vun de Historie vun denne Kellergäng verzehlt. Glücklicherwiis het er sich do dämit beeilt, will's in de Zwischezitt nämlich schun widder z'rägle anfange het.

Unn dann isch's endlich nii 'gange in de Untergrund! Ich war jo echt platt, wie groß unn witt verzwiigt die Kellergäng sinn. G'schätzti 32 km Gäng' solle angeblich unter Oppenheim leye, unn etwa ä Fünftel dävun isch noch gar nit entdeckt!
Bii derre Tour simmer aber nur so etwa 500 Meter witt spaziert, was aber bii dem ganze Zickzack, rechts unn links, nuff unn nunder schun g'langt het, komplett d'Orientierung z'verliere!



So ebbis Ähnlich's hab ich bisher nur uff de Interrail-Tour in Kappadokie (Türkei) g'sähne, wu d'Litt friähjer ganzi Höhlestädt' in die Tuffstei-Felse nii g'haue hänn. Allerdings ware die Höhl dert noch viel ursprünglicher (unn enger) wie in Oppenheim. Dertmols war ich froh, wu ich am End widder sicher üss de Höhle unn z'ruck am Sunnelicht war!

Falls Ihr also emol nit wisse, was Ihr am Wocheende triibe solle: Rüäfe bii de Touri-Info in Oppenheim an unn reserviere Eych Plätz bii de nägschd Tour durch de Untergrund!


's lohnt sich, versichert Eych
De Bischemer

Montag, 22. Februar 2016

Sturm in Oberschopfe

Am Wocheend war ich sither langem mol widder älley in Oberschopfe.
Samschdig morge. Im Wetterbericht isch Sturm vorherg'sayt. Ich wach uff, will de Wind an de Rollläde schittelt.
Sofort geht's Kopfkino los:

* Zapp * Wiihnachte 1999:

Zweiter Wiihnachtdag, Sunndig morge. Im Wetterbericht isch Sturm vorherg'sayt. Ich wach uff, will de Wind an de Rollläde schittelt. De Orkan Lothar het de Schwarzwald erreicht.
Mit minnene Eltere bin ich abwechselnd vum Stubbefenschter zum Kuchifenschter unn z'ruck g'wechslt, um z'beobachte, was bassiert:
"Jessis, schau mol, do fliägt ebbis durch d'Gegend!"
" Oh je, dert dribbe im Dorf sin d'erschte Dachziegel nunder keyt!"
"Schau mol, im Wald legt's jo richtig d'Baym um!"
"Herrje, jetzt fehle dert noch meh Ziegel, des Dach isch jo halber abdeckt!"
Was ware mir froh, dass bii uns am Hüüs nix bassiert isch! Aber die Schäde am unn im Wald kann ma bis hitt noch beobachte!

* Zapp * Z'ruck in d'Gegewart:

Jetzt am Wocheende isch zum Glück alles glimpflig üssgange. Kei Vergliich mit'em Lothar!
Ich hab am Sunndig sogar im Wald jogge gehn kinne, au wenn des Süüse unn Brüüse in de Tannewipfel sich manchmol schun ziemlich unheimlich ang'heert het...


Alles güät, berüähigt Eych (unn sich)
De Bischemer

Donnerstag, 18. Februar 2016

Esse im Urlaub (11)

Mit'em Kai bin ich emol sechs Woche lang durch Mexico 'zoge. Vun "ganz unte" in Cancun bis "ganz obe" in Tijuana, immer mit'em Bus von Stadt zu Stadt.

In derre Zitt hämmer oft selber kocht, meischtens Riis oder Nudle mit scharfer Soß. Zum Würze hämmer uns däfiir ziemlich am Anfang schun ä Flasch roti Chili-Salsa kauft. Des Ziigs war aber so scharf, dass schun ein, zwei Löffel dävun ä ganzer Topf Riis schärfer g'macht hänn als 'es meischte Esse vun de Einheimische! Mir hänn dann ang'fange, immer widder die Flasch mit Tomatesoß uffz'fülle, aber die Salsa isch irgendwie in denne sechs Woche nit wirklich schwächer worre, hämmer de Iidruck g'haa.

Typisch's Esse in Mexico ware aber (wie erwartet) Bohne in alle Variatione: Frijoles refritos, Bohne in Tortillas, Bohne zum Frühstück, Bohne, Bohne, Bohne...! Einmol hämmer sogar selber Bohne kocht: In San Cristobal de las Casas simmer nämlich an 'ere "Ein-Mann-Garage-Tortillafabrik" vorbey kumme, wu mir uns ä Kilo frisch 'backeni Tortillas kauft hänn. Do däzüe het's daheim dann nadierlich au Bohne (unn viel Zwibble) gää.

's leckerschte Esse, an des ich mich erinner, war aber Ceviche in Tijuana. Cheviche, des isch so ä Art roher Fischsalat mit Zitronesaft, Tomate, Chilies unn Zwibble. (Mir lauft jetzt schun widder 's Wasser im Mund z'sämme, wenn ich dran denk...!):
An unserem letschte Dag in Mexico hämmer noch emol Geld 'düsche miän, unn will de Kurs so unverschämt güät war, hämmer die ungeplante Pesos dann direkt verfresse. An so'eme Stroßestand, wu die ganze Einheimische g'esse hänn, hämmer uns dann ebbe so manchi Portione vun Tortillas mit Cheviche schmecke lehn, bevor mir mit'em Bus ibber d'Grenz nooch San Diego g'fahre sinn..


's Scheenschte am Urlaub isch halt oft 'es Esse, räsonniert
De Bischemer

Mittwoch, 13. Januar 2016

Bombe in Istanbul

Dass geschtern ä Bomb in Istanbul explodiert isch, wu sogar zwei Mainzer däbii umkumme sinn, hänn Ihr sicher g'heert.
Obwohl so ä Bombe-Anschlag generell schun schlimm isch, nimmt mich die Noochricht vun geschtern b'sunders mit. Schließlich isch unn bliibt Istanbul minni absolut Lieblingsstadt,
unn so ä Attentat in Sultanahmet trifft mich in minnene persönlichschte Erinnerunge.

Nit nur, dass ich die Gegend, wu des bassiert isch, in- unn üsswendig kenn unn schun dutzendmol selber dert lang flaniert bin...
Bii de Quasi-Hochzittsreis vun de Sandra unn mir nooch Istanbul vor zwölf Johr, do sinn dert nämlich au zwei Bombe an einem Dag explodiert!
Ich kann mich noch genau dran erinnere, wie mir grad in 'eme Tappichmuseum ware, wu ich uff'eme Fernseher die Noochrichte vun denne Anschläg g'sähne hab. Nadierlich hämmer dann beratschlagt, was mir mache solle, aber mir hänn dann schnell entschiede, dass mir trotzdem witter in Istanbul bliibe unn uns nit verstecke welle.

Unn ganz ehrlich:
Wahrschiins däd ich's hitt widder genau so mache. Uff de eine Sitt, will ma wahrschiins eh kei kompletti Sicherheit haa kann, unn die Wahrscheinlichkeit, dass kurzfrischtig noch emol ebbis bassiert, nur klein isch.
Uff de andere Sitt, unn des hab ich jetzt au schun ab unn züe mol als Kommentar im Internet g'lese, will ich nit, dass die Terrorischte unn Islamischte unser Lebensstil zerstöre unn uns zwinge, nooch ihre Vorstellunge z'lebe!

Unn trotzdem düät's nadierlich in de Seele weh, die schlimme Bilder üss Istanbul z'sähne!


Min Herz isch hitz'dag in Istanbul, bekennt
De Bischemer

Donnerstag, 7. Januar 2016

Gepäck-Tetris

Geschtern simmer üss unserem fascht schun traditionelle Wiihnachts-Urlaub bii de Oma in Öschtrich heim g'fahre. Unn wie üblich hämmer nadierlich widder (g'fühlt) de halbe Hüüsstand däbii g'haa.

Zum Glück simmer bii'm Packe schun so iig'spielt, dass 'es schun so ebbis wie Routine isch: D'Sandra rüümt 's Ziigs z'sämme, unn ich spiel Gapäck-Tetris:
Je nachdem, welli Form unn Flexibilität des Gepackstück het, wird's so lang drillt, druckt oder z'ruckg'stellt, bis alles iig'lade unn sicher im Audo verstaut isch.
Reisedasche, Klappboxe, Schüäh, Kühldasch, Spiele, Schlittschüäh, Jacke, Joggingsache, G'schenkli, Kuscheltierli unn -kisse, Proviant unn sither kurzem jetzt au noch Trompet, Saxophon unn Gitarr finde immer noch irgendwu ä Plätzli.

D'Sandra wundert sich dann immer, dass ich immer noch entspannt bliib, obwohl sie sich schun länger wundert, wu ich des ganze Ziigs ibberhaupt hin pack... Unn witzigerwiis bliibt dann, im Gegesatz zu so manch anderem Audo, wu mir uff de Fahrt sähne, dann d'Heckschiib noch frey, damit ma bequem nach hinte schaue kann.
Nur bii'm erschte Bremse, do merk ich dann, was mir dann doch alles widder mitg'numme hänn...

De Zafira isch halt echt ä Raumwunder, weiß
De Bischemer

Montag, 21. Dezember 2015

Wiihnachte am Grand Canyon

Wiihnachtswoch... D'Kinder zähle (schun sither 'ener Wiili) d'Dääg runter, bis endlich Heilig Obend isch. G'schenkli sinn alli kauft, de Mahlberger Schlossküache isch 'backe, unn so langsam wird's rüähiger.

Endlich Zitt, um z'ruck z'schaue an 's erschte Wiihnachte mit de Sandra. Do war ich nämlich ibber de Winter in Arizona, unn d'Sandra isch fir vier Woche däzüe kumme.
Kurz vor Heilig Obend simmer vun Tucson uffbroche gen Norde unn hänn in Phoenix unn Sedona Zwischestopp g'macht. 's eigentlich Ziel, unn de Höhepunkt vun dem Trip, war aber Flagstaff unn de Grand Canyon.
Pünktlich zum Wiihnachtsdag het dann au de Schneesturm iig'setzt, was nadierlich de Grand Canyon noch scheener het wirke lehn. (Däfiir war aber des Nunder- unn Nuff-Wandere umso anstrengender bii all dem Schneematsch)! Ich kann mich noch güät erinnere, wie mir in Grand Canyon Junction im Motel g'sesse sinn unn züeg'lüägt hänn, wie drusse d'Welt hinter 'eme Schneeflocke-Vorhang verschwindet.

DES war noch ä richtigi Wiihnachts-Stimmung.
So "wiihnachtlich" wird's bii uns dies Johr sicher nit werre, aber im Endeffekt jummt's jo nit uff de Schnee, sondern uff d'Stimmung im Herz an, gell?


Entsprechend sinnlichi Adventsdäg bis Wiihnachte wünscht Eych
De Bischemer

Montag, 14. Dezember 2015

Samschdigs-Schüäl

Ach, was hänn die Kinder's hitz'dag güät!
Wu ich noch in d'Schüäl 'gange bin, do hämmer z'erscht noch jede Samschdig, später dann wenigschtens nur noch jeder zweite Samschdig in d'Schüäl gehn miän!

Ich kann mich noch erinnere, dass mir am Samschdig immer zwei Doppelstunde g'haa hänn. Des war friäjer ebbis Ung'wöhnlich's, des het's unter de Woch eigentlich nur bii de Sportstunde gää. De Lu, dägege, het jetzt uff'em Gymnasium fascht nur noch Doppelstunde. So ändere sich die Zitte...
Aber dertmols, do ware so zwei Stunde Ditsch oder Mathe echt ä anstrengendi Üssnahm fir uns. Uff de andere Sitt ware am Samschdig, glaub ich, au die Lehrer nit ganz so motiviert. Jedefalls hab ich so in Erinnerung, dass am Samschdig au oft de Unterricht lockerer war als unter de Woch.

Unn mir Oberschopfener hänn uff'em "Scheffel" eh ä Sonderregelung g'haa: Mir hänn (namentlich im Klassebüach) nämlich die Erlaubnis g'haa, zehn Minüte friähjer Schluss z'mache, damit mir noch de Bus Richtung Offeburg bekumme. Ansunschte wäre mir nämlich noch fascht ä ganzi Stund ällei in de Schüäl rumg'hockt, bis de nägschte Bus fahrt.
So ebbis Troschtloses git's selte, kann ich Eych sage! Alli fahre heim ins Wocheend, unn Dü hocksch im Uffenthaltsraum unn kummsch nit furt!

Manchmol het au einer vun de andere Schüäler versüacht, mit uns z'verschwinde, aber meischtens hänn die Lehrer ä ganz güäter Iiberblick g'haa, wer zu de Oberschopfener g'heert, unn hänn die andere dann z'ruck pfiffe...


Aber ä Versüach war's immer wert, findet
De Bischemer

Montag, 30. November 2015

Ä virtuelli Weltreis

Am Wocheend ware ma widder unterwegs. Aber diesmol anderscht wie sunscht, nämlich virtuell!
Will's mich schun länger interessiert het, hab ich mir nämlich ä VR (Virtual Reality)-Brill g'kauft, wu ma 's Handy nii steckt:


Z'erscht hab ich jo denkt, dass ich daheim g'schimpft wirr, will ich so ä Ziigs anschlepp... Aber schnell war klar, dass d'ganz Familie ä g'höriger Spaß dran het, mit derre Brill vor'em Kopf rumz'laufe.
Do kann ma Achterbahn fahre (dass einem fascht schwindlig wird), bii'm spiele d'Figure nur mit'ere Kopfbewegung lenke, oder beliebigi Plätz uff de Welt im "VR-Modus" b'süache!

Die virtuell Weltreis war dann nadierlich, wie kinnt's bii unserem Fernweh anderscht sii, de Hit. De schiefe Turm vun Pisa, 's Empire State Building vun New York, d'Stränd in Sri Lanka, Machu Picchu, Nepal, Mexico, unn, unn, unn!
Jedem isch immer noch ä Ort iig'falle, wu er mol hinreise unn sich umschaue will!

Ich bin sicher, in de nägschde Zitt wird unser DSL regelmäßig glühe, will mir nit g'nüe dävun kriege, uns do umz'schaue, wu mir entweder schun ware, oder wu mir unbedingt noch hin welle...


Unn do git's noch ä Hüffe Plätz, weiß
De Bischemer

Montag, 9. November 2015

Im Rhiin

AM Rhiin sinn sowohl die Badener als au die Bischemer relativ oft unterwegs. Es isch halt eifach scheen, an so 'eme große Fluss entlang z'spaziere oder mit'em Rad entlang z'fahre.
Aber IM Rhiin, do isch ma halt doch ehnder selte. Wenn ibberhaupt, dann viellicht emol im Summer, wenn ma an de Rhiinstrand geht unn 's flache Wasser dert zum plansche unn schwimme nutzt.

Am vergangene Wocheende hämmer aber die (momentan gar nit so selteni) Gelegeheit g'nutzt, im Trockene im Rhiinbett spaziere z'gehn.
Will de Rhiin sither 'em Summer so wenig Wasser führt, kann ma bii Nackenheim nämlich tatsächlich im Flussbett spaziere, will je nach Bereich so etwa 50 bis 100 Meter witt alles trocke leyt.
Do sieht ma plätzlich Sandstein, Wasserpflanze, Schlick, unn nadierlich ä Hüffe Müll. Was mich aber am meischte fasziniert het, des sinn die riesige Muschelbänk, wu do plötzlich zum Vorschiin kumme!
Ich hätt nie denkt, dass es im Rhiin so viel Muschle gitt. Schaue selber:


Uff jede Fall war des ä Erlebnis, an des ma uns lang erinnere werre. Aber hoffe ma mol dass des jetzt in de Zukunft nit zum Normalzüestand wird..

Sunscht isch lätz mit unserem Trinkwasser, fürchtet
De Bischemer

Montag, 26. Oktober 2015

Urlaub im Badische

Will d'Kinder jetzt jo Ferie hänn, mir aber üss verschiedene Gründ nit wegfliäge hänn kinne, simmer in de vergangene Woch eifach fir vier Dag nooch Weinheim g'fahre. Also eigentlich in 's Badische (wenn au ganz scheen witt vun Oberschopfe weg).

Ich müäß Eych sage, so ä Urlaub in de Nähdi het echt au ebbis fir sich!

Zum eine war schun die Anfahrt am Dunnerschdig Urlaub, unn nit Stress pur. Mir hänn schun hinter Darmstadt 's erschte Ziel ang'fahre, nämlich d'Burg Frankenstein, wu schun alles fir's Halloween-Spektakel vorbereitet war. Echt gruuslig...!
Dänooch simmer mol widder in's Felsemeer, was bii dem neblige Wetter zwar rutschig, aber wirklich sehenswert war. All die ganze Felse in dem bunte Herbschtwald, unn iiberall däzwische unn im Hintergrund der Nebel. Wirklich sehenswert...!

's eigentliche Ziel hämmer dann am Friddig b'süacht, nämlich 's Miramar-Schwimmbad in Weinheim selber. So viel Wasser unn Wasserrutsche hämmer eigentlich noch nie erlebt. De ganze Dag hämmer's drin üssg'halte. Ziemlich spritzig...!

Samschdig, wu 's Wetter au am scheenschte war, simmer dann zum Burgewandere in unn um Weinheim g'sii. Unn obends hämmer uns noch nooch Mannheim uffg'macht, ins Planetarium. Dert hämmer ä richtig güäti Show uns ibber d'Stern unn d'Sternerforscher ang'schaut. Total spannend...!

Unn am Sunndig dann hämmer eigentlich nur mit'eme Schlenker durch der Odewald heimfahre welle. Im Endeffekt simmer dann aber de halbe Dag in'eme Tierpark bii Fürth hänge bliibe, unn dänooch het's noch ä üppigi Odewälder Familie-Grillpfann gää. Extrem lecker...!

Ihr sähne, ma kann au in de Heimat güät unn spannend d'Zitt verbringe!


Unn zwar gern emol widder, nickt
De Bischemer

Montag, 19. Oktober 2015

Nepal im Niederwald

Am Wocheend hämmer B'süach üss Nepal g'haa.
De Shiva, ä Freund vun de Sandra, isch im Moment in Ditschland, unn vun Friddig bis Sunndig isch er bii uns g'sii.

Nadierlich het er viel z'verzehle g'haa üs Nepal. Zum Beispiel, wie's bii ihm daheim in Kathmandu jetzt üsssieht nooch dem schwere Erdbebe kürzlich. Er het uns ä baar Fotos vun de Risse unn Schäde an sinnem Hüüs zeigt, unn uff'em Handy het er au so einigi Videos vum Erdbebe unn vun de Zitt direkt dänooch.
Uff de eine Sitt simmer alli froh, dass bii ihm nur ä baar Risse im Hüüs entstande sinn (au wenn er mit sinnere Familie jetzt grad im Zelt im Garde wohnt), uff de andere Sitt isch aber drum rum im Land so viel kabütt 'gange, dass es eifach nur schrecklich isch!

Unn däzüe kummt dann noch, dass d'Verwaltung unn d'Regierung in Nepal eh nit wirklich funktioniert, also sinn die ganze Mensche widder uff sich älley g'stellt (oder halt uff Hilfe vun Bekannte ang'wiese)...

Aber z'ruck zum B'süachsprogramm:
Am Samschdig hämmer ä Üssflug "Rund um de Niederwald" g'macht: Z'erscht mit'em Schiff vun Rüdesheim nooch Assmannshause, unn vun dert mit'em Sessellift nuff in de Niederwald. Dann simmer durch de Wald zum Niederwalddenkmal g'wandert, immer widder mit Üsssicht uff de Rhiin unn 's Rhiintal. Spaßeshalber hämmer g'sayt, dass des unser persönlicher Trecking-Trip fir de Shiva isch.

Vum Niederwalddenkmal simmer dann mit de Gondelbahn wieder nunder nooch Rüdesheim. Fir mich persönlich war des Stück eigentlich de Höhepunkt. Ich bin noch nie mit derre Gondelbahn g'fahre, unn die Fahrt ibber d'herbschtliche Rebe isch eifach traumhaft scheen. Schaue selber:


Obends het's dann daheim nooch Flammeküache unn Federweißer mit de Noochbere gää, unn so het de Shiva sicher ä recht güäter Iidruck vum Lebe bii uns bekumme.

Am Sunndig isch er dann widder z'ruck zu sinnem "Standort" in Friedberg g'fahre. Ich bin mol g'spannt, wänn unn wu mir uns 's nägschde Mol sähne - widder in etwa zehn Johr in Ditschland (so lang het's vum letschte bis dies Mol düürt), oder viellicht doch schun friäjer biim Trecking in Nepal??


Ma wied sähne, meynt
De Bischemer

Montag, 5. Oktober 2015

Einheitsfiir

Dass am Samschdig "Tag der deutschen Einheit" war, bruuch ich Eych nit verzehle.
Aber dass deswege ä großes Einheitsfescht in Frankfurt war, het viellicht nit jeder vun Eych mitbekumme.

Schun mehrmols in de letschte Johr, wu so ä Fescht g'sii isch, hab ich mir g'wünscht, ich könnt emol däbii sii. Unn jetzt war klar, dass des wahrschiins niemol nähder bii uns stattfinde wird als ebbe dies Johr in Frankfurt. Also nix wie hin!
Will ich am Samschdig ä anderer Termin g'haa hab (unn 's uns wahrschiins mit Kinder eh z'voll g'sii wär) simmer dann am Friddig oben mit de S-Bahn nooch Frankfurt g'fahre.

Wie erwartet war vor de Alte Oper, wu d'gröscht Müssig-Bühne uffbaut g'sii isch, viehmäßig viel los. So viel, dass mir uns lieber durch die Menschemäng durchzwängt hänn unn durch d'Stadt Richtung Zeil unn Mainufer flaniert sinn.
Obe uff'em Kaufhof hämmer uns des ganze vun obe ang'schaut, was fir sich ällei schun ä Erlebnis isch:


Dänooch simmer ibber de Römer (wu widder Müssg g'spielt het) nunder zum Main. Dert war ä großi Licht- unn Wasser-Show, unn wu ma die hinter uns g'haa hänn, isch's inzwische so spät g'sii, dass mir z'friede unn miäd mit de S-Bahn widder heim g'fahre sinn!

Alles in allem war's ä scheen's Erlebnis fir d'ganz Familie, unn de eigentlich Fiirdig hämmer dann zum Üssschloofe unn Erhole g'nutzt.


Ä scheeni Woch wünscht Eych
De Bischemer

Dienstag, 29. September 2015

Wanderdag

Scheen war's!

Mir hänn's zwar am Friddig nimmi g'schafft, uff de Kreuzberg nuff (oder wengschtens nunder) z'wandere. Entsprechend hämmer au kei Kloschterbier trunke unn obbe am Kloschter au kei Haxe g'esse.
Aber do däfiir het's am Samschdig uff'em Jagdschlössli, wu mir Mittagspaus g'macht hänn, leckeri Haxe gää, unn do dämit ware de Michael unn ich au widder z'friede g'stellt g'sii.
Die andere sinn jo am Friddig schun mit'em Audo zum Kloschter nuff unn widder nunder g'fahre, aber so dämit verdient ma sich sinni Haxe eifach nit, find ich!

Zum Schleheschnaps:
Nooch'em erschte Gläsli het's uns eigentlich alli so g'schittelt, dass mir uff de Rescht vun derre Flasch gern verzichtet hätte, aber irgendwie war nooch zwei lange Obende mit kartespiele, babble unn esse die Flasch dann doch leer...
D'Wirtin vun de 'Rhönluscht' het uns sogar schun d'nägscht Flasch fir 's nägschde Johr z'ruck g'legt (ach herrje...)! Unn wie sich's g'heert sinn unseri Zimmer fir de Herbscht 2016 au schun widder vorreserviert.

Ihr sähne: Nooch'em Wandere isch vor'em Wandere, grinst
De Bischemer

Freitag, 25. September 2015

Böschem rüäft

Au wenn's viellicht fir mancher so üsssieht, aber die Iiberschrift isch kei Schriibfehler.
Diesmol geht's nämlich nit um Bischem, sondern wirklich um böschem. Also unseri Partnerstadt Bischofsheim an de Rhön.

Hit noochmittag fahre mir nämlich widder zu unserem jährliche Männerwandere nooch Böschem. Unn zum erschte Mol geht sogar ä nicht-bischemer Kumpel vun mir mit.
's Wetter schiint jo richtig güät z'werre, unn ich frey mich jetzt schun uff die Haxe unn's Kloschterbier uff'em Kreuzberg!
Am meischte g'spannt bin ich aber uff die Flasch Schleheschnaps, wu d'Wirtin vum de 'Rhönluscht' 's letschte Johr fir uns z'ruckg'legt het. Denne Schnaps werre ma hit obend probiere!

Ich wirr Eych berichte, verspricht
De Bischemer

Donnerstag, 17. September 2015

Sri Lanka mit alle Sinne (2)

Will's so scheen war, kriege Ihr jetzt direkt noch emol ä Noochschlag vun "Sights and sounds of Sri Lanka":

Sähne:
- D'Höhletempel vun Dambulla, wu in drey natürliche Felshöhle Tempelanlage mit unzählige Buddha-Statue niibaut worre sin. Des war unseri erscht Begegnung mit'em Buddhismus in Sri Lanka, unn sicher au mit d'beeindruckendscht'...


Höre: (Leider unni Fotos)
- In so güet wie jedem Dorf fahrt ä TukTuk rum, wu Brot, Weckli unn anderi Backware verkauft. Damit sinni Kunde wisse, wenn er kummt, losst der Fahrer dann ibber 's Megaphon immer d'selb Melodie laufe (ähnlich wie friäjer bii uns de Altiise-Sammler). Oftmols sinn mir morgens um sechsi, halber siebeni uffg'wacht, will drusse die inzwische altbekannt Melodie 'tönt het.

- Mitte in de Nacht (so gege zwei) isch in unsrem Hotel in Sigiriya plötzlich ibber alli Lautsprecher Müssig angange. Lokali Schlager unn religiösi Liäder, sowitt ich sage kann. 's het niemänds vun de Ang'stellte interessiert, bis ich nooch 'ere g'schätzte halbe Stund Rabatz g'macht hab. Alli hänn tief unn fescht g'schloofe, unn erscht de Manager vum Dienscht het des Radio üsschalte kinne, was, schiint's, als Radiowecker iig'stellt war...

Rieche:
- Verbrännti Kokosnussschale unn Kohle bii de Perahera-Prozession. Die Fiirkörb vun denne Träger sinn immer widder am Strooßerand uffg'füllt worre, unn wenn einer mit so 'eme Höllefiir nebe einem stehn bliibe isch, dann het ma üss ein, zwei Meter Entfernung noch d'Hitz g'spürt. 's isch fir mich ä Wunder, wie die des mehreri Stunde lang üsshalte...



Schmecke:
- Egg Samosas. Minni Lieblings-Verpflegung für Wanderunge unn Zugfahrte. G'füllt mit g'kochtem Ei unn Chili-G'miäs. Wenn ich des Eckli mit'em scharfe G'miäs wegg'esse hab, dann hänn sich sogar d'Kinder fir die Deigdasche begeischtere kinne.


- Curd. Des isch sri lankischer Büffeljoghurt. Schmeckt b'sunder lecker mit Palmsirup. Seltsamerwiis steht der Curd (in traditionelle Ton-Töpfli, nur mit'eme Babier unn 'eme Gummiring verschlosse) oft in de pralle Sunn, mir hänn aber sicherheitshalber liäber die Becher üss'em Kühlregal kauft. Ma weiß jo nie:


- Unn nadierlich de Ceylon-Tee! Ein einzig's Mol hämmer de Fehler g'macht, dass ma uns Kaffee zum Frühstück b'stellt hänn. Der het dann aber so liädrig g'schmeckt, dass ma sither dänn nur noch schwarzer Tee trunke hänn. Den aber gliich kannewiis!


Fühle:
- De vibrierende Hintern vum stundelange TukTuk-Fahre uff Schlagloch-Pischte.


- Die Kraft vum Meer, wenn de Monsun fascht ä Meter hohi Welle macht.



So, Ihr Liäbe, jetzt müäß ich aber uffheere. Sunscht bekumm ich gliich widder so Fernweh, dass ich minner Rucksack pack unn mich widder uff de Weg nooch Sri Lanka mach!


Unn des hilft jo keinem, weiß
De Bischemer


Montag, 14. September 2015

Sri Lanka mit alle Sinne

In irgendeinem englischsproochige Sender (ich bin nit sicher, ob's CNN war), do het's friäjer ä Serie gää "Sights and Sounds of ...". In derre Serie sinn dann verschiedendschti Länder vorg'stellt worre.
Unn die Sendung kummt mir oft in de Sinn, wenn ich an unseren Sri Lanka-Urlaub denk.
Mir hänn schließlich "Sri Lanka mit alle Sinne" erlebt, unn hitt will ich Eych ä kleiner Iidruck dävun vermittle:

Sähne:
Am meischte vun Sri Lanka isch nadierlich hänge bliibe, was ma do alles g'sähne het. 's het so viel z'sähne gää, dass ich jetzt nur mol zwei Höhepunkte rüsspick:

- Sigiriya, wu uff'em 180 Meter hohe Felse Feschtungsruine üss'em 6. Johrhundert stehn! Schunn ällei de Uffstieg do nuff isch ä Abenteuer, aber wenn ma dann do obe ibber'em Urwald steht, des Erlebnis isch eifach einmalig!


- Zugfahrt mit Teeplantage: Uff derre stundelange Zugfahrt hätt ich eigentlich d'ganz Zitt nur üss'em Fenschter lüäge kinne, aber mir hänn jo ä Kind, was nit so fir's Anschaue z'begeischtere isch. Also hab ich derre Grott d'Zitt mit Uno unn andere Spieler vertriibe miän.


Höre:
- Tuktuk-Hupe: Des isch de "Lärm", wu ma immer unn iiberall in Sri Lanka heert. Kei Wunder, schließlich sinn die Dreyräder jo au iiberall unterwegs.


- Perahera-Tröte: Bii de Perehera, also de Prozession zu Ehre vun Buddha's Zahn, ware immer widder Flötegruppe unterwegs, wu alli d'selb Melodie g'spielt hänn.
Ä weng het des an de Basler Morgestraich erinnert, uff de andere Sitt war's aber, mit dem ganze buddhistische Umfeld, so anderscht unn so intensiv, dass mir die Melodie gar nimmi üss'em Kopf geht!


Rieche:
- Rege: Wisse Ihr, wie unterschiedlich Rege riecht, je nachdem, ob ma am Meer, im Wald oder im Hochland isch? Mir hänn zwar zum Glück nur an fünf, sechs Däg ibberhaupt Rege g'haa (unn dann eigentlich immer nur fir ä Stund oder so), aber durch so ä Schauer verändert sich wirklich d'ganz Stimmung an 'eme Ort!




Schmecke:

-Riis unn Curry nadierlich! Ich hätt nie 'glaubt, das des Ziigs so güät isch, aber die Curry-Variatione ware bii jedem Restaurant ä weng anderscht, unn immer richtig lecker!


- Immer widder hämmer d'Einheimische beobachtet, wie die so komische Früchte esse. Die sähne üss wie kleini Litschis mit Pelz, unn genauso isst ma sie au. Also d'Schal uffbibble, des saftige Fruchtfleisch abnage unn de Kern üssspucke.
Nadierlich hämmer sie dann au probiert. Unn wenn ich d'Kinder zitiere därf, dann "schmecke sie ähnlich, aber noch besser wie Gummibärche". Git's ä besser's Kompliment??? (Wie die Dinger heiße weiß ich aber immer noch nit...)


Fühle:
- Krokodill-Leder unn Elefantehütt:
Ich hab noch nie Krokoleder-Schüäh oder -Gürtel g'haa, darum war mir nit bewußt, wie ang'nehm weich so ä Krokodill am Büüch isch. Unglaublich!


- Ähnlich bii de Elefante: Die hänn zwar ä dicki Hütt, au die isch aber so erstaunlich weich, dass ma sie am liebschte d'ganz Zitt streichle däd!


Es düät mir jo leid, dass ich Eych bii denne letschte vier Sinne au nur Bilder präsentiere kann, aber ich hoff, Ihr hänn ä Iidruck dävun bekumme, wie intensiv mir Sri Lanka erlebt hänn...
Wenn Ihr kinne, dann gehn uff jede Fall mol hin.


Es lohnt sich, verspricht
De Bischemer

Montag, 7. September 2015

Sri Lanka

Drey Woche ware ma jetzt mit'em Rucksack unterwegs! Oder besser g'sayt: Mit de Rucksäck...

Fir die drey Woche unn uns vier Persone hämmer tatsächlich nur zwei großi Rucksäck unn die zwei Tagesrucksäck däbii g'haa - unn in dem eine kleine Rucksack ware sogar noch die ganze Kuscheltierli vun de Kinder drin!
Effektiv simmer also z'viert mit denne zwei große Rucksäck üss'kumme!


Ich weiß, dass sich des so mancher vun Eych gar nit vorstelle kann, aber ich, zum Beispiel, bin mit einere lange, einere Zip-off unn einere kurze Hos üss'kumme...
Es isch nadierlich klar, dass ma dann halt au ab unn züe ebbis wäsche lehn müäß (oder 's ebbe selber im Wäschbecke durch's Wasser ziähgt), aber wenn die Klamotte bii dem warme Klima innerhalb vun ä baar Stund' widder trockne, dann isch des au kei Problem, find ich!

D'Kinder hänn sogar ä baar Shirts unb'nutzt widder mit heim broocht (was bii'm Lu kei Wunder isch, der het nämlich eh d'ganz Zitt nur sin' Bayern München-Trikot ang'haa...


Demnägschd verzehl ich Eych au ä weng meh vun Sri Lanka, verspricht
De Bischemer

Donnerstag, 20. August 2015

Grad nit...

Im Moment hab ich grad nit d'Rüäh zum Blogge.
Ich hoff, Ihr hänn ä weng Geduld, dann wirr ich Eych au ball verzehle, was so bassiert.

Ganz sicher, verspricht
De Bischemer